22.05.2012 / 08:45


Trinkwasserhygiene



Hygiene durch Kalk- und Korrosionsschutz

Auswahl

Kalkablagerungen, Korrosionsprodukte und Schlammbildung in Leitungssystemen und Warmwasserbereitern führen zur Vergrößerung der besiedelbaren Oberflächen und bilden eine ideale Brutstätte für Legionellen und andere Keime.

Kalkproblematik an einer PVC Rohrleitung
Kalkablagerungen an einer
PVC-Rohrleitung

Korrosion
an Rohrleitungen
Korrosionsproblematik an einer Rohrleitung

Rückspülbare Schutzfilter
Es sind nach DIN 1988-7 generell Filter nach DIN EN 13443-1 einzubauen, um das Einspülen von Feststoffpartikeln aus dem Versorgungsnetz zu verhindern. Diese Fremdpartikel können nicht nur zu Korrosion und hygienischen Beeinträchtigungen in der Trinkwasserinstallation führen, sondern auch Funktionsstörungen in empfindlichen Haushaltsgeräten hervorrufen.

Verstopfter Perlator
Hygieneproblematik an einem Perlator

Das versilberte Edelstahlsieb der Keimschutzklasse-Filter sorgt für zusätzliche Sicherheit und Hygiene im Filterbereich durch die keimtötende Wirkung von Silber.


Korrosionsschutz durch Innenrohrversiegelung
Bei aggressiven Wässern kann durch Dosierung von JUL-Minerallösungen die Korrosionen von Werkstoffen, eine erhöhte Schwermetallabgabe und die Bildung von Rostwasser vermieden werden. Neben der Verbesserung der Wasserqualität können durch Zusatz von phosphathaltigen Mineralstoffen Härtebildner so stabilisiert werden, dass sie auch bei Erwärmung für einen gewissen Zeitraum in Lösung bleiben.



Vorher:
Lochfrass, Rost und braunes Wasser in einer nicht geschützten Anlage.

Nachher:
Schutzschichtbildung und klares Wasser.


JULIA Dosierpumpen und Minerallösungen von JUDO sind DVGW-geprüft und entsprechen §11 der TrinkwV.
Zur Information der Verbraucher nach §16, Abs. 5 der TrinkwV empfehlen wir, die Informationsblätter zum Thema Dosierung zu benutzen.


Kalkschutz durch Enthärtungsanlagen
Enthärtungsanlagen werden zur Enthärtung bzw. Teilenthärtung des Trinkwassers in Versorgungsgebieten mit kalkhaltigen Wässern eingesetzt. Durch die Vermeidung der Bildung von Kalkablagerungen und Kalkschlamm stehen Legionellen und Keime potentielle Lebensräume und Brutstätten nicht zur Verfügung. Die Verringerung der Wasserhärte schützt außerdem Rohrleitungen vor Kalkablagerungen und Querschnittsverengungen, Boiler vor erhöhtem Energieverbrauch und technische Geräte vor Funktionsstörungen. Darüber hinaus ermöglicht weiches Wasser einen geringeren Verbrauch an Wasch- und Spülmittel, Kalkflecken an Sanitärarmaturen und im ganzen Bad werden vermieden.

JUDO BIOQUELL Enthärtungsanlagen sind DVGW-geprüft nach DIN 19636. Dies garantiert die hygienische Sicherheit hinsichtlich der Verkeimung der Anlagen und die Minimierung des für die Regeneration erforderlichen Salzverbrauches (Sparbesalzung).
Zur Information der Verbraucher nach §16, Abs. 5 der TrinkwV empfehlen wir, die Informationsblätter zum Thema Härtereduzierung zu benutzen.


Alternativer Kalkschutz
Alternative Kalkschutzanlagen der BIOSTAT-Reihe bieten die Möglichkeit, Rohrleitungen und Boiler vor Kalk zu schützen, ohne dass dabei die Wasserzusammensetzung verändert wird. Das heißt, es wird kein Regeneriersalz benötigt und die natürlichen Mineralstoffe Calcium und Magnesium bleiben im Trinkwasser erhalten.

Der BIOSTAT-HY: ein Gerät, doppelte Wirkung und das ohne Kartuschenwechsel!
Er sorgt nicht nur durch seine DVGW-geprüfte Kalkschutzfunktion für mehr Hygiene in Rohrleitungen und Boilern. Seine zusätzliche Hygieneeinheit bekämpft Keime und Legionellen außerdem nach dem bewährten Prinzip der anodischen Oxidation.

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